Bewerbung und Zulassung

Eine Zulassung zum Promotionsstudiengang Politik- und Verwaltungswissenschaft setzt voraus, dass Sie einen fachlich einschlägigen MA-Abschluss einer deutschen Hochschule mit mindestens der Note „gut“ haben oder einen äquivalenten Abschluss einer ausländischen Hochschule. Die Äquivalenz wird an einer zentralen Stelle in der Universität geprüft. Um die Prüfung in die Wege zu leiten, müssen Sie elektronische Kopien Ihrer Zeugnisse sowie der Transcripts of records (im Orginal und gegebenenfalls in einer beglaubigten Übersetzung) vorlegen.

Ferner ist eine Zulassung nur möglich, wenn Sie bereits eine Professorin oder einen Professor gefunden haben, die oder der bereit ist, sie zu betreuen. In einem ersten Schritt sollten Sie sich daher an einen Professor oder eine Professorin des Fachbereichs mit einem Forschungsschwerpunkt im Themenbereich Ihres Promotionsprojekts wenden und anfragen, ob er oder sie bereit wäre, die Betreuung zu übernehmen. In der Regel erwarten die Professorinnen und Professoren ein schriftliches Exposé, teilweise auch Empfehlungsschreiben der Betreuerinnen und Betreuer aus Ihrem vorangegangenen Studium.

Wir haben für Sie eine Übersicht über die Professorinnen und Professoren am Fachbereich und über ihre Interessensgebiete zusammengestellt.

Wenn Sie eine Zusage erhalten haben, können Sie einen Antrag auf Annahme als DoktorandIn am Fachbereich stellen. Außerdem müssen Sie gemeinsam mit Ihrer Betreuerin oder Ihrem Betreuer eine Promotionsvereinbarung unterzeichnen. Dabei sollten Sie das Formblatt verwenden.

Den ausgefüllten Annahmeantrag geben Sie zusammen mit der unterzeichneten Promotionsvereinbarung, einem aktuellen Lebenslauf und amtlich beglaubigten Kopien Ihrer Zeugnisse im Fachbereichssekretariat ab (Raum C 300). Der Antrag muss auch von der Betreuerin oder dem Betreuer unterschrieben sein.

Derzeit gibt es keine speziellen Bewerbungsfristen für das Promotionsstudium.

Alle Doktorandinnen und Doktoranden müssen sich immatrikulieren. Dabei wird, wie bei allen Studierenden, eine Verwaltungsgebühr von 150 Euro erhoben.