• Top Ergebnis im Shanghai Global Ranking 2023
    Platz 1 deutschlandweit, Platz 38 weltweit

    Die Universität Konstanz erreicht im Global Ranking of Academic Subjects 2023 in der Kategorie "Political Sciences" den 1. Platz im Bundesvergleich.  Mit Platz 38 erreicht der Fachbereich die weltweiten Top 50. Diese Ergebnisse bestärken den Anspruch des Fachbereichs ein Topstandort für Politik- und Verwaltungswissenschaft in Deutschland zu sein. Damit konnten die sehr guten Ergebnisse aus dem Vorjahr (2022: Platz 42 global; Platz 2 national) sogar noch übertroffen werden. In der Kategorie „Public Administration“ erzielte die Universität Konstanz, wie im Vorjahr, einen Platz in der weltweiten Ranggruppe 51-75. Unter den deutschen Universitäten entspricht dies der Ranggruppe 2-3 und damit ebenfalls einer Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr (2022: Ranggruppe 3-4 national).

  • Der neue Fachbereichs-
    newsletter ist da

    Der Fachbereichsnewsletter Nr. 33 ist erschienen! Neben der bereits auf der Website erhältlichen digitalen Version erscheint in Kürze auch die Printversion.

    Hier können Sie den Newsletter herunterladen.

  • Die beste Zeit deines Lebens - dein Studium der Politik, Verwaltung und Management in Konstanz

    Wir haben unsere Studierende, Ehemalige sowie Professorinnen und Professoren gefragt, weshalb ein Studium an unserem Fachbereich außergewöhnlich ist. Falls Sie interesse an unserem Bachelorstudiengang haben, finden Sie mehr Informationen hier. Für Studieninteressierte empfehlen wir außerdem unseren Newsletter

  • Politik- und Verwaltungswissenschaft - Unsere Mission - Unsere Schwerpunkte

    Der Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz gehört zu den größten sozialwissenschaftlichen Instituten in Deutschland. Der Fachbereich ist bekannt für innovative Forschung und Lehre in unseren vier Schwerpunkten (i) Demokratie und Public Policy, (ii) internationale Politik, (iii) Management und öffentliche Verwaltung sowie (iv) Daten und Methoden. Unsere Absolventinnen und Absolventen übernehmen vielfältige Führungsaufgaben in Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und im Nonprofit-Sektor – in Deutschland, Europa und weltweit.

Aktuelles

Prof. Dr. Gerald Schneider äußert sich zum Nahostkonflikt

Prof. Dr. Gerald Schneider äußert sich in einem Bericht von Perspective Daily zu 5 Fragen im Nahostkonflikt, die viel zu selten gestellt werden. Dabei geht er auf das Scheitern von vergangen Firedensplänen ein und was wir daraus lernen können. Er erläutert die Vermittlungsrolle der EU, den USA und der arabischen Staaten und zeigt gemeinsame Interessen zwischen Israelis und Palästinenser:innen auf. Den Bericht können Sie hier lesen. 

Weiterlesen

 

 

Wir gratulieren Herzlich Leslie Fischer für den Christiane-Rajewsky-Preis!

Leslie Fischer, Absolventin des M.A. Politik- und Verwaltungswissenschaft, erhält den Christiane-Rajewsky-Preis der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung für ihre herausragende Masterarbeit. Frau Fischer erhält den Preis für ihre Arbeit "Victimised societies and voter turnout: A natural experiment assessing the price of indifference to conflict-related sexual violence", in der sie mit Hilfe eines natürlichen Experiments die langfristigen politischen Auswirkungen von…

Professor Kunze im SWR: Wird Homeoffice zum Auslaufmodell?

Während der Corona-Pandemie war das Arbeiten von zuhause für viele der Normalfall. Schluss mit der lästigen Pendelei, mehr Raum für eine gute Work-Life-Balance. Firmengebäude wurden abgestoßen, Büroflächen verkleinert. Doch das alles scheint vorbei zu sein. Immer mehr Chefs rufen Ihre Mitarbeiter zurück in die Büros. Das sorgt für viel Unmut und Unruhe in den Belegschaften. Warum diese Rückholaktion? Welche unternehmerischen Motive stecken dahinter? Und: Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Doris…

Dr. Keremoglu im Deutschlandfunk: Autokratische Staaten sichern den Einfluss auf das Internet

In den letzten Jahren haben die staatlichen Eingriffe in die digitale Kommunikation zugenommen. Damit Regierungen jedoch die Kontrolle über digitale Datenströme erlangen und behalten können, müssen sie sich den Zugang zur Netzwerkinfrastruktur auf der Ebene der Internetdienstanbieter sichern. Eda Keremoglu et al. haben untersucht wie sich die Netzwerktopologie des Internets in verschiedenen politischen Umfeldern verändert. Dabei zeigen sie auf, dass in autokratischen Ländern staatliche (und…

Weitere Meldungen

Veranstaltungen

Weitere Termine