Fachbereich Politik &
Verwaltungswissenschaft

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Äquivalenzanerkennung

Nach § 10 (6) der Prüfungsordnung 2004 & 2010 (BA-PolVer) können einschlägige berufspraktische Tätigkeiten sowie Berufsausbildungen, die vor Studienbeginn erbracht wurden, auf schriftlichen Antrag des Studierenden als Äquivalenz oder Teiläquivalenz für den Arbeitsaufenthalt anerkannt werden.

Eine berufspraktische Tätigkeit, die vor Studienbeginn erbracht wurde, kann nur dann anerkannt werden, wenn Sie einen Umfang von mindestens 8 Wochen hat. Der Studierende hat die für eine Anerkennung erforderlichen Unterlagen vorzulegen. Zur Äquivalenzanerkennung ist ein Berichtsverfahren einzuhalten.

Folgenden Schritte sind durchzuführen:

  1. Absprache der Äquivalenzanerkennung mit dem Beauftragten für den Arbeitsaufenthalt während dessen Sprechzeiten. Bitte unbedingt das Arbeitszeugnis in Original und Kopie mitbringen, auf dem die Tätigkeiten und der genaue Zeitraum vermerkt sind!

  2. Abgabe des Äquivalenzanerkennungsbogens und des Berichts über die Tätigkeiten in ausgedruckter und elektronischer Form beim Beauftragten für den Arbeitsaufenthalt.


Nach Abgabe aller Dokumente wird eine Äquivalenzanerkennung als Nachweis ausgehändigt. Zudem wird die Anerkennung in StudIS verbucht.